Die stetige Ausweitung des Ozonlochs stellt eine große Gefahr für Tier und Mensch dar, hier möchten wir euch einige Informationen zu diesem, doch sehr ernsten Thema zeigen:

Wer durch einen strömenden Regen geht und einen Schirm dabei hat, wird nicht nass. Doch sobald der Schirm ein Loch bekommt, wird es unangenehm: zuerst tröpfelt das Wasser nur hinein, irgendwann entsteht ein zweites Loch und schließlich steht man, trotz Schirm, völlig durchweicht im Regen.

AbendsonneDie Ozonschicht, die in 14-35km Höhe unseren Planeten umgibt, ist der "Regenschirm" für unseren Planeten. Sie hält Schlimmeres fern als nur ein bisschen Wasser: die energiereichen, ultravioletten Strahlen der Sonne, die unablässig auf unseren Planeten einströmen. Würden sie ungehindert bis auf den Boden reichen können, wäre kein höheres Leben auf der Erde möglich. Ultraviolettes Licht ist so energiereich, dass es Mikroorganismen tötet - nur im Schutz des Meeres konnte deswegen Leben entstehen, bevor es die schützende Ozonschicht gab.

So wichtig die Ozonschicht für unser Überleben ist, so empfindlich und vergleichsweise dünn ist sie aber auch - und wir spielen ihr übel mit. Seit mehr als zwanzig Jahren haben wissenschaftliche Forschungen gezeigt, dass wir die Ozonschicht immer mehr zerstören, indem wir in das empfindliche Gleichgewicht unserer Atmosphäre große Mengen von chemischen Substanzen einbringen, die mit dem Ozon reagieren und es vernichten.

Erst 1985 begannen die Wissenschaftler, die immer niedriger werdenden Ozonwerte über der Antarktis ernst zu nehmen und sprachen von einem "Ozonloch". Fast zehn Jahre später, 1992, wurde auch auf der Nordhalbkugel entdeckt, dass über der Arktis im Frühjahr ein Ozonloch entstand, durch das mehr ultraviolette Strahlung dringen kann.

Ich hoffe es ist so verständlich erklärt, wenn dennoch Fragen auftreten dann bitte an: thesavers@web.de

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